unsere Tiere

Twinky

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Hallo, zusammen mit meinem Bruder Dobby bin ich seit 2011 hier. Meine Lieblingsbeschäftigung ist wühlen und nach Essen suchen. Ich freue mich immer, wenn  Kinder vorbei kommen und mir etwas Löwenzahn und Gras zu essen geben. Neben dem Essen liebe ich es einfach nichts zu tun und im Sommer bin ich immer froh um ein Bad in unserer Badwanne.

Dobby

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Ich bin Twinkys Bruder und habe hier definitiv die Hosen an (na ja, wenn ich welche hätte). Das heisst, ich bin der Chef und zeige das meiner Schwester auch, vorallem wenn es ums Fressen geht. Dann kann ich auch mal "die Sau raus lassen". Ansonsten bin ich aber ein friedlicher Eber der gerne faulenzt und noch lieber frisst. Ich könnte den ganen Tag, muss aber etwas auf meine Linie achten.

  

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Hermann & Co

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Wir sind Griechische Landschildkröten und können 80 bis 120 Jahre alt werden. Wir wurden aber nicht in Griechenland geboren sondern im Baselbiet, genauer gesagt in Aesch. Jeden Herbst, wenn es kälter wird, graben wir uns in die Erde, wo wir bis zum nächsten Frühling unseren wohlverdienten Winterschlaf machen.

Tanya (Schneewittchen) und Co.

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Ich gehöre, wie alle meine Freundinnen zur Rasse der Rotflecken. Dabei heisst das nicht, dass wir alle rot, resp. braun gefleckt sind, wir haben auch schwarz-weisse Kühe und ich bin sogar fast weiss (desswegen auch mein Übername). Im Freilaufstall gefällt es uns gut, denn wir können herumspazieren oder auch liegen, fressen, schlafen und wenn wir wollen draussen eine Massage mit der Bürste geniessen. Wir lieben es, während der warmen Jahreszeit draussen auf den Wiesen saftiges Gras zu fressen und freuen uns natürlich jedes Mal, wenn wir Besuch von den Kindern bekommen die uns mit Äpfeln verwöhnen.

unsere Kälbli

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Wir Kälblis leben meistens nur eine kurze Zeit auf dem Bauernhof,  dann kommen wir in die Ferien. Sind wir ein Mädchen geht’s zu einem Bergbetrieb wo wir bleiben, bis wir erwachsen sind, sonst kommen wir auf einen Mastbetrieb.

eine fröhliche Hühnerschar und ein stolzer Hahn namens Max

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Wir sind alles Hühner, die eigentlich getötet werden sollten, weil wir nach einem Jahr nicht mehr voll leistungsfähig sind, d.h. nicht mehr jeden Tag ein Ei legen. Bis zu dem Moment, als uns der Leiter des Gnadenhof Papillon, der das ganze aufgegleist hatte, uns zu unserem neuen Zuhause brachte, eben der Hühnerstall vom Chrüsi-Müsi, hatten wir nie die Sonne gesehen, waren nie an der frischen Luft gewesen. Das ist jetzt alles anders und wir geniessen es so. Wir legen auch immer wieder mal ein Ei, ohne Druck, die Bäuerin will einfach, dass wir glückliche Hühner sind. Schade, das nur so wenige Hühner diese Chance haben.

 

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RIP Kater Blacky

Unser Blacky ist mit seinen über 20 Jahren, im Dezember 2017 über die Regenbrücke gegangen. Wir werden unseren Opi nie vergessen. 

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Lilly

Kennt Ihr Harry Potter? Dann ist Euch vielleicht auch bekannt, wie seine Eltern hiessen. Genau, James & Lilly. Ja, und jetzt wisst Ihr auch, warum ich ausgerechnet auf den Namen Lilly getauft wurde. Die beiden, damaligen Teenager (heute sind es ja junge Frauen) meiner Familie, lasen offenbar zu viel Harry Potter und als sie einen Namen für uns suchten, kam ihnen eben diese Idee mit den Eltern von Harry in den Sinn. Gut, lieber Lilly als Hermine... Wenn da nicht noch ein anderes, kleines Problem wäre und zwar, dass ich vielleicht den anmutigen Körper einer Kätzin besitze, aber sorry, eigentlich bin ich ein KATER! Meine Familie findet zwar, ich würde mich manchmal wie eine Diva benehmen, doch seien wir ehrlich, niemand fängt so viele Mäuse wie ich und das würde eine Diva nie machen. Aber ob Kater oder Kätzin, ich liebe Kinder und freue mich, wenn sie mich streicheln.​

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RIP Jamie

Leider ist unser scheuer Kater Jamie im Februar 2020 nach einer längeren Krankheit gestorben.

In unseren Herzen wird er aber unvergesslich sein. ​

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Anna RIP

Auch Anna mussten wir am 2.10.2018 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Auch wenn sie nie Teil der Spielgruppe war, so gehörte sie doch zum Bauernhof und voallem, sie war ein Mitglied unserer Familie. 12 Jahre lebte sie bei uns. Zuvor war sie ein Strassenhund in Süditalien und es ging ihr gar nicht gut. Da sie schlechte Erfahrungen mit Menschen hatte, war sie bis zuletzt eher ein vorsichtiger, ängstlicher Hund Fremden gegenüber. Darum blieb sie auch immer im Haus während der Spielgruppe. Einmal im Spielgruppenjahr kommt aber ein anderer Hund die Spielgruppe besuchen, um den Kindern zu zeigen, wie sie sich gegenüber fremden Hunden verhalten sollen. Das macht sehr viel Spass!

Ben

Hallo, ich bin Ben und habe Terra's Job übernommen, nachdem sie altersbedingt nicht mehr kommen konnte.

Da ich Kinder über alles Liebe, macht mir diese "Arbeit" sehr viel Freude und ich zeige den Spielgruppen-Kinder sehr gerne, wie sie sich verhalten sollen, wenn sie einem Vierbeiner wie mir begegnen, denn nicht alle meine Hundekollegen/-innen lieben es, wenn man sie streichelt, weil sie zum Bsp. Angst haben. So lernen die Kinder still zu stehen, nicht laut zu sein, mit den Händen nicht zu fuchteln und fremden Hunden nicht in die Augen zu starren. Die Kids, die sich getrauen, dürfen mich dann auch streicheln, denn ICH LIEBE ES :)

Regenwurm Max, Spinne Jonny & Co.

Wir leben draussen im Freien und werden den Spielgruppen Kinder immer wieder begegnen. Das freut uns, weil wir wissen, dass diese Kinder gelernt haben, dass auch wir ein Recht zu Leben haben und dass man mit uns respektvoll umgehen soll.

Copyright 2013, Chrüsi-Müsi Hof- und Naturspielgruppe by Tosca Siegenthaler