helles Ruchmehl

Aus vielen Körnern gibt es Brot...

Doch bevor es soweit ist, müssen wir die Körner des Weizens in die Mühle bringen. Unser Müller wohnt und wirkt in Maisprach, im nördlichsten Dorf des Oberen Baselbietes.

Das Resultat ist in unserem Fall ein feines Ruchmehl, das sich zum Backen und Kochen super eignet.

Einfaches Brot-Rezept:

1 kg Mehl

1 EL Salz

6 dl Milch, oder andere Flüssigkeit wie Milch/Wasser-Gemisch oder wie wärs mit etws Most anstelle des Wassers?

1 Hefe Würfel

Die Hefe in wenig lauwarmer Flüssigkeit auflösen.

Im Mehl eine Mulde machen und die Flüssigkeit (mit der Hefe) langsam mit dem Mehl untereinander bringen (Achtung Hefe und Salz lieben sich nicht). Nun den Rest der Flüssigkeit langsam dazu mischen. Danach gut durchkneten. Der Teig sollte elastisch sein aber zum Schluss nicht an den Händen kleben.

Danach in der Schüssel lassen und mit einem feuchten Handtuch zudecken.

Ca. 2 Stunden an einem warmen Platz gehen lassen.

Danach Brot formen und im vorgeheizten Ofen, in der unteren Ofenhälfte bei 220 - 200°C ca. 25 Minuten, je nach Grösse des Brotes, backen.

Wollen Sie lieber Zopf? Kein Problem, einfach noch 100 g Butter mit der Hefe in wenig Milch auflösen (Achtung, dass es nicht zu heiss wird, das passt der Hefe gar nicht). Da Ruchmehl gesünder ist als Weissmehl, verwende ich auch für Zöpfe immer unser helles Ruchmehl, auch Moitié-Mehl genannt.