div. Früh-Äpfel

Wir sind die Ersten, die den „Gluscht“ auf frische Äpfel stillen können. Denn, wenn unsere Verwandten noch längst am reifen sind, kann man uns schon pflücken und essen und das muss man auch, denn wir sind nur knapp 3 Wochen haltbar.

Klarapfel

Der bekannteste von uns bin ich, der Klarapfel. Ich gehöre zu den älteren Sorten und stamme ursprünglich aus Lettland. Leider sehe ich eher fade aus, mit meiner weißgelben, durchsichtig scheinenden Farbe. Meist verwendet man mich, die frühste aller Sorten (man nennt mich daher u.a. auch Jakobiapfel“, da ich um den Festtag des Heiligen Jakobus, am 25. Juli, reife Früchte habe), als Kompott und Apfelstrudel. Und Achtung, ich bin nur knapp eine Woche haltbar, dann werde ich mürbe. Also verwendet mich gleich.

Gravensteiner

Mich kennt mich sicher seit dem Ende 17. Jahrhundert und ich bekam meinen Namen vom Ort Gravenstein in Dänemark, wo ich entdeckt wurde. Ich habe ein saftiges, knackiges Fleisch mit erfrischender Säure. Geerntet werde ich Ende August bis anfangs September. Achtung, ich bin kein Lagerapfel.  Also, entweder sofort reinbeissen oder weiterverarbeiten zum Kochen und Backen, als Schnitzli oder Wähe. etc.